Orientation Day
Am Donnerstag hatten wir nun unseren "Orientation Day". Wir (die Austauschstudenten) haben uns um 10Uhr in einem Vorlesungsaal des 600th Anniversary Building getroffen und unseren Platz auf einen super bequemen Ledersessel eingenommen. Da kann sich die FHW echt noch ne Scheibe abschneiden... Es gab dann verschiedene Präsentationen über die Uni und ein Grußwort vom Direktor. Interessanterweise hat nicht der präsentierende zur nächsten Folie geschalten, sondern eine extra Person, die etwas abseits am Computer saß, war für diese Aufgabe zuständig. Überall super moderne Technik und Häuser und mittendrin findet man doch wieder den Rückstand
-(Ein weiteres Beispiel ist die Straßenbaustelle auf dem Weg zur Uni. Nein, da werden keine Ampeln, sondern Menschen genutzt, die den Verkehr an der Baustelle vorbeilotsen. Nur fehlt da der "deutsche" Perfektionismus, sodass öfter mal 2 Autos aus verschiedenen Richtungen im verengten Bereich aufeinander stoßen und einer wohl oder übel rückwärtig die Straße räumen muss. Das ist für die Autofahrer normal; in Deutschland unvorstellbar.)-
Nach den Vorträgen ging es zum Mittagessen. Das war echt lecker.
Es gab Bibimbap, Salat mit europäischer Cocktailsoße, gebackene Shrimps und Suppe. Mit vollem Magen haben wir dann das Unigelände erkundet. Von 600 Jahr alten, traditionellen Gebäuden (die noch immer für Studienzwecke genutzt werden) über sehr modernen Lehrgebäuden findet man Sportplätze, eine menge Bäume und Berge. Das Gelände ist wirklich sehr bergig und gibt dem Campus einen eigenen flair. Zwischendurch gab es noch eine Einweisung in die Nutzung der Bibliothek. Das hätten wir uns aber auch fast sparen können. Nicht weil wir schon alles wussten (z.B. das der Platz, um ein Buch zu lesen, per Computer reserviert werden muss. Wäre ja auch zu leicht einfach nach einem freien Platz zu schauen...), sondern weil das Englisch vom Bibliothekar echt schlecht war. Damit war der Orientation Day auch schon beendet.
Am Abend waren wir bei einem Japaner, wo es so etwas ähnliches wie Schnitzel mit Barbecuesoße gab. Das tat dem Magen echt mal wieder gut (wenn eher bis jetzt auch noch nicht über das Essen gemeckert hat)!
-(Ein weiteres Beispiel ist die Straßenbaustelle auf dem Weg zur Uni. Nein, da werden keine Ampeln, sondern Menschen genutzt, die den Verkehr an der Baustelle vorbeilotsen. Nur fehlt da der "deutsche" Perfektionismus, sodass öfter mal 2 Autos aus verschiedenen Richtungen im verengten Bereich aufeinander stoßen und einer wohl oder übel rückwärtig die Straße räumen muss. Das ist für die Autofahrer normal; in Deutschland unvorstellbar.)-
Nach den Vorträgen ging es zum Mittagessen. Das war echt lecker.
Es gab Bibimbap, Salat mit europäischer Cocktailsoße, gebackene Shrimps und Suppe. Mit vollem Magen haben wir dann das Unigelände erkundet. Von 600 Jahr alten, traditionellen Gebäuden (die noch immer für Studienzwecke genutzt werden) über sehr modernen Lehrgebäuden findet man Sportplätze, eine menge Bäume und Berge. Das Gelände ist wirklich sehr bergig und gibt dem Campus einen eigenen flair. Zwischendurch gab es noch eine Einweisung in die Nutzung der Bibliothek. Das hätten wir uns aber auch fast sparen können. Nicht weil wir schon alles wussten (z.B. das der Platz, um ein Buch zu lesen, per Computer reserviert werden muss. Wäre ja auch zu leicht einfach nach einem freien Platz zu schauen...), sondern weil das Englisch vom Bibliothekar echt schlecht war. Damit war der Orientation Day auch schon beendet.
Am Abend waren wir bei einem Japaner, wo es so etwas ähnliches wie Schnitzel mit Barbecuesoße gab. Das tat dem Magen echt mal wieder gut (wenn eher bis jetzt auch noch nicht über das Essen gemeckert hat)!
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